KIDU-Workshop für alle TFF-TeilnehmerInnen sowie Mitglieder des TVB Mayrhofen-Hippach. In dieser Stunde zeigen wir, was KI im Hotel- und Gastrobetrieb heute wirklich leistet, an Beispielen aus der Praxis. Dazu die Fragen, die im Alltag zählen. Welche Daten dürfen in welches Werkzeug, wer haftet, was muss gekennzeichnet werden. Zum Schluss geht es darum, wie ein Betrieb daraus einen eigenen Fahrplan macht, und was der KI-Werkstatttag mit dem WIFI Tirol dafür leistet.
Registrierung ab 17:30 Europahaus Mayrhofen - congress.zillertal Durster Str. 225, 6290 Mayrhofen
Gemeinsame TFF-Dinner vor Ort im Europahaus im Anschluss mit Tiroler Schmanckerln.
Fast jede Konferenz hat heute KI im Programm, fast keine spricht darüber, wie KI auf die Organisation wirkt. Diese Keynote tut genau das: - Wo liegt der Unterschied zwischen künstlicher und menschlicher Intelligenz? - Warum scheitern klassische Planbarkeit, Kennzahlensteuerung und Best Practices in einer komplexen Welt und was hat das mit KI zu tun? - Wie wirkt KI tatsächlich auf Organisation und Kultur? - Und wie bleiben Führungskräfte und Menschen handlungsfähig? Kein Technik-Hype, keine Buzzwords, sondern Klarheit, Orientierung und ein positives Bild für Transformation. Wissenschaftlich fundiert, humorvoll und provokant. "Nicht die Qualität unserer Algorithmen entscheidet über den Erfolg von KI, sondern die Qualität unserer Organisationen, ihrer Kultur und ihrer Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen."
Was Agentic AI im Tourismus verändert. Agentic AI verschiebt den Einsatz von KI von einzelnen Antworten hin zu ausführbaren Workflows. Für den Tourismus bedeutet das: KI wird nicht nur zum Werkzeug für Texte, Bilder oder Chatbots, sondern zu einer neuen Möglichkeit, Abläufe, Services und Zusammenarbeit zu gestalten. Im Vortrag geht es darum: - warum Agentic AI mehr ist als ein weiterer KI Hype - wie intelligente Workflows auf bestehenden Systemen aufsetzen können - welche neuen Möglichkeiten für Gästeerlebnis, Teams und Destinationen entstehen - warum Organisationen selbst ausprobieren müssen, um sinnvolle Lösungen zu erkennen - wie Tourismusbetriebe erste konkrete Schritte setzen können
Wie verankert man KI in einer Holding mit eigenständigen Gesellschaften, ohne Wildwuchs oder lähmende Zentralisierung? Martina Höller zeigt aus der Praxis, warum die Gruppe eine eigene KI-Stabsstelle geschaffen hat, was sie sich davon erwartet und wie Strategie, Use-Case-Steuerung und Governance zusammenspielen. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Herausforderungen: Erwartungsmanagement, knappe Ressourcen und der Weg von der Projektphase in den Regelbetrieb.
Im Mittelpunkt seines Vortrags steht die Frage, was digitale und #KI-#Souveränität für Europa konkret bedeutet. Mit reTECH Europe engagiert er sich für eine digitale Transformation, die souverän, vertrauenswürdig, zugänglich und nachhaltig gestaltet wird. Der europäische Think Tank bringt Akteure aus Industrie, Zivilgesellschaft und öffentlichem Sektor zusammen, um Technologiepolitik und digitale Innovation gemeinsam weiterzuentwickeln. Für den Tourismus ist das hochrelevant: ➡️ Wo liegen, und wem gehören unsere Daten? ➡️ Von welchen Plattformen und Technologien sind wir abhängig? ➡️ Wie können wir KI nutzen, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen? ➡️ Und welche Rolle spielt Europa dabei?
KI arbeitet. Was bleibt für uns? Wie Agentic AI unsere Arbeit verändert. Konkrete Use Cases aus der Österreich Werbung. Agentic AI verändert nicht nur einzelne Aufgaben, sondern ganze Arbeitsweisen. Die Österreich Werbung zeigt anhand konkreter Use Cases aus Tourismusforschung, Website, Event- und Projektmanagement, wie KI bereits heute Prozesse beschleunigt, Entscheidungen vorbereitet und neue Arbeitsweisen ermöglicht. Im Mittelpunkt steht dabei eine zentrale Frage: Wenn KI immer mehr übernimmt, was bleibt menschliche Aufgabe? Der Slot verbindet Praxisbeispiele mit dem strategischen Blick darauf, wie sich Rollen, Kompetenzen und Zusammenarbeit im KI-Zeitalter verändern.
Tourismusdestinationen verfügen heute über eine Vielzahl an Datenquellen – von Echtzeit-Sensoren an Points of Interest über Mobilfunkdaten bis hin zu Nächtigungsstatistiken und Produktdaten. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch nicht darin, Daten zu sammeln, sondern diese sinnvoll miteinander zu verknüpfen und daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten. Anhand des Praxisbeispiels von Innsbruck Tourismus zeigt der Vortrag, warum der Aufbau eines eigenen Data Warehouses zu einem zentralen Baustein der digitalen Transformation geworden ist. Dabei wird die strategische Perspektive erklärt, wie datenbasierte Erkenntnisse zunehmend zur Grundlage für Besucherlenkung, Produktentwicklung und Destinationsmanagement werden. Aus technischer Sicht wird gezeigt, wie moderne Datenarchitekturen unterschiedliche Datenquellen zusammenführen und eine verlässliche Basis für Analysen und Entscheidungen schaffen.
Smart Destination beginnt nicht beim Gast — sie beginnt bei der Organisation. Der Tourismusverband Mayrhofen verändert mit der Corporate-AI-Plattform von aitronos, wie eine DMO arbeitet: Er baut sich selbst nach — als digitalen Zwilling. Verband, Mitarbeitende, Wissen und die Angebote der Region werden vollständig vernetzt. Die Smart Company befreit die Menschen von Roboterarbeit und steigert ihre Intelligenz und Effizienz: Zeit für das, was wirklich zählt. Erst als Smart Company wird daraus eine echte Smart Destination — Gast, Betrieb und Organisation auf derselben Intelligenz. Andreas Lackner, Phillip und Gilberto Loacker zeigen, was das konkret heißt.